Kroatienreise vom 15.09.2019 bis 24.09.2019

 

Kroatien-Perle an der Adria

 

Wanderklub „Berg Auf“ auf großer Reise

 

Auf einer Rundreise über 3850Km lernten wir ein sehr schönes, interessantes und von alten Kulturen geprägtes Land kennen. Die erstaunliche, von 1000 Inseln gesäumte Küste Kroatiens ist zweifelsohne die Hauptattraktion des Landes. Mit 4,2Millionen Einwohnern auf 57000qKm ist Kroatien knapp 3 mal so groß wie Hessen, hat aber 2 Millionen Einwohner weniger. Die Kriegsfolgen des Balkankrieges sind nicht mehr zu erkennen. Stattdessen treffen wir auf schmucke Städte und Städtchen entlang der Küste zwischen Opatija und Dubrovnik. Dieser sichtbare Wohlstand basiert darauf, dass alle, Einheimischen wie Touristen tief in die Tasche greifen müssen. Auf jede Rechnung entfallen 28% Mehrwertsteuern(25% MWST und 3% Sondersteuer).  Die Bevölkerung an der Küste lebt überwiegend vom Tourismus, aber  auch aus diesen Einnahmen finanziert der Staat die gesamte Infrastruktur des Landes, Universitäten, Schulen, Krankenhäuser, Autobahnen, Militär und Polizei. Im z.T. kargen Hinterland leben nur wenige Landwirte, die Viehzucht und kleinteiligen Ackerbau betreiben. Industrie gibt es nur wenig und so ist es kein Wunder, dass die vor dem Krieg fliehenden Kroaten vielfach im Ausland geblieben sind und dort ihr Glück versuchen. Allein in Deutschland leben seitdem 650000 Kroaten, aber auch in allen anderen westlichen Ländern Europas und der USA.

 

1.Tag

 

Mit ca. 1000Km haben wir eine beträchtliche Anreise vor uns. Deshalb starten wir schon morgens um 4.00Uhr an der Haltestelle im Ost1 Baugebiet. Wir beginnen unsere Reise mit 25 Teilnehmern, weil 3 Reisende mit dem Flieger vorausgeflogen sind. Die Mannschaft des Bistro Busses der Firma Stewa  ist uns allen sofort sehr sympathisch und das von „Sonja“ gezauberte Frühstück mundet allen vortrefflich. Die Reise führt uns über München und Villach nach Opatia, wo wir unsere erste Nacht im „Grand Hotel*****“ verbringen. Norbert und Agnes, die die gesamte Reise vor einem Jahr mit dem PKW vorbereitet hatten, waren auch in allen Hotels, die wir auf der Reise aufsuchen werden. Ein abendlicher Spaziergang auf der Promenade mit einem herrlichen Blick auf das nächtlich erleuchtete Rijeka rundet den langen Tag ab. Glücklich darüber, dass uns Roland sicher und besonnen an unser heutiges Ziel gebracht hat, gehen wir in unsere luxuriösen Zimmer Schlafen.

 

2.Tag

 

Heute machen wir eine Istrien Rundfahrt und besuchen die Städte Rovinji und Porec. Istrien und Dalmatien bilden die beiden kroatischen Provinzen, die sich an der Küste von Norden nach Süden hinziehen. Am Jahrestag der heiligen Euphemia besuchen wir die Altstadt von Rovinji. Nach einem Rundgang durch die historische Altstadt beenden wir den Spaziergang an der St. Georgs Kathedrale. Der Festgottesdienst zu Ehren der Hl. Euphemia war gerade vorbei. Sehr viele Menschen strömen aus der Kirche, aber auch viele wollen hinein. So gibt es ein großes Gedränge an den Eingängen. Im Innenraum ist die Kathedrale für katholische Verhältnisse sehr schlicht ausgestattet. Dafür wird man durch einen tollen Blick auf die türkisblaue Adria entschädigt, wenn man aus dem Portal auf die breite Treppe hinaustritt. Schließlich steht der prachtvolle Kirchenbau auf der höchsten Erhebung der Stadt. Der Weg von Opatija nach Rovinji verläuft überwiegend durch dichte Wälder parallel zur Küste. Kurz vor Rovinji fährt man über einen Hügel und sieht plötzlich die Stadt und das umgebende Meer vor sich. Nach einer ausgedehnten Mittagsrast fahren wir weiter nach Porec. Die Landschaft hier wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, allerdings sind die Felder hier sehr klein. Man kann sich nicht vorstellen, dass Landwirte davon leben können.  Porec liegt schon beachtlich Nahe an Italien und so spürt man italienisches Flair in den Gassen und Straßen. Eisdielen und Modegeschäfte mit italienischen Namen sind hier keine Seltenheit. Wie viele andere Adriastädte sind die Siedlungen von Römern oder Griechen, aber auch von Osmanen gegründet, abgerissen, zerstört aber auch wieder aufgebaut worden. So gibt es oft ein bauhistorisch  gesehenes Durcheinander verschiedener Baustile und Epochen. Vor Porec beginnt die Inselkette der 1000 Inseln, die sich von Nord nach Süd in unterschiedlichen Abständen zur Küste wie eine Perlenkette aneinander reihen. Nur die größeren Inseln sind bewohnt und mit einem dichten Fährverkehr mit dem Festland verbunden. Einige wenige haben auch eine Brückenanbindung.

 

3.Tag

 

Heute verlassen wir Opatija und begeben uns auf die ca. 400 Km lange Küstenstraße nach Biograd. Die Straße ist sehr, sehr kurvenreich und überwindet viele Höhenmeter. Mal ist man auf Meereshöhe, mal in mehreren 100m Höhe über dem Meer. Von Bucht zu Bucht eröffnen sich immer wieder neue interessante Ausblicke auf das Meer, die Inseln aber auch auf das Küstengebirge, das bis zu 1400m aufragt. Uns fällt auf, das zwischen den Inseln und dem Festland nur kleine Boote und Fähren unterwegs sind. Igor, unser kroatischer Reiseleiter, der uns über die gesamte Reise begleitet, weiß wie immer eine Antwort auf unsere Fragen. Der Schiffsverkehr findet außerhalb der Inselkette statt, damit das Wasser zwischen Festland und freiem Meer möglichst sauber bleibt. Mit Igor haben wir einen Glücksgriff getan. Er beherrscht die deutsche Sprache perfekt. Als Flüchtlingskind  aus“ Bosnien in Herzegowina“ hat er mit seinen Eltern in Deutschland gelebt. Hier hat er 5 Jahre die deutsche Schule besucht und ist dann mit seinen Eltern zurück nach Kroatien gegangen, weil alle Kroaten aus seiner Heimat vertrieben worden waren. Er hat hier seine schulische Ausbildung fortgesetzt, Fachabitur gemacht und Tourismus studiert. Dabei hat er auch im Umgang mit deutschen Touristen seine Sprachkenntnisse erweitert und verfeinert. Er unterhält uns mit kurzweiligen Vorträgen und verkürzt uns auf diese Weise die vielen Busstunden. Das Hotel „Illirija ****“, direkt am Wasser gelegen empfängt uns und einige springen sofort in die Adria um sich nach dem langen Bustag zu erfrischen. Einige besuchen noch die naheliegende Altstadt, aber die meisten relaxen auf ihren Zimmern.

 

4.Tag

 

Wir besuchen die Stelle, die in dem Winnetou Film Hintergrund ist, als Winnetou und Old Shatterhand Blutsbrüderschaft schließen. Tief unter ihnen fließt der „Rio Grande“ und bildet so eine nicht zu überbietende Kulisse in dem Film, aber auch für unsere Reisegruppe, die sich hier zum Gruppenfoto versammelt. Noch stark beeinflußt durch das grandiose Panorama erleidet ein Mitglied unserer Reisegruppe eine Herzattacke, die trotz Aufbietung aller Kräfte, vor allem durch Ricco, Helmut und Igor scheitern. Kurz nach der Einlieferung in die Klinik verstirbt unser Reisemitglied. Tiefe Bestürzung und Traurigkeit machen sich breit und wieder ist es Igor, der uns allen darüber hinweghilft und sich selbstlos um die Witwe kümmert. Unser Reiseprogramm muß trotzdem fortgesetzt werden. Ein Kollege von Igor, „Schätzchen“ genannt übernimmt unsere Reisegruppe zusammen mit einer anderen Gruppe aus Österreich. Der nächste Punkt unserer Reise ist der Besuch eines Bergbauern Dorfes. Wir werden von einer Folkloregruppe singend begrüßt und gehen dann zusammen mit ihnen in ihr Dorf, wo wir mit einer kräftigen Gulaschsuppe und heimischen Rot- und Weißwein empfangen werden. Weitere folkloristsiche Darbietungen schließen sich an. Nach einem Spaziergang durch ein ausgetrocknetes Bachbett fahren wir weiter nach Zadar. Im Laufe der Geschichte war Zadar eine häufig umkämpfte Stadt. Oftmals wurde sie total zerstört, aber immer wieder nach alten Plänen originalgetreu wieder aufgebaut. Nachdem sie im 2. Weltkrieg durch alliiertes Bombardement fast völlig zerstört und wieder aufgebaut wurde, fiel sie zuletzt dem Balkankrieg zum Opfer. Heute sieht man nichts mehr davon. Die Altstadt von Zadar liegt auf einer kleinen Halbinsel. Neben zahllosen römischen Ruinen gibt es eine Vielzahl von kleinen Kneipen, Künstlerateliers und Straßencafe´s , die alle gut besucht sind. Wegen der vielen Belagerungen in der Geschichte Zadar´s wurde sie nach und nach mit einer mächtigen Stadtmauer umgeben. Die Stadttore, aber auch die vielen Kirchen und Museen locken nicht nur viele Besucher, sondern sind auch beliebte Fotomotive. Außerhalb der Altstadtmauern  beeindruckt die überaus großzügige und moderne Uferpromenade den Besucher. Viele Bänke laden zum Verweilen ein. In die sehr breite Promenade sind zwei Besonderheiten integriert.

 

Eine ca. 100qm große kreisrunde Photovoltaikplatte, die abends den gespeicherten Strom über eine Vielzahl von Scheinwerfern  als Lichtspiel in den Himmel abgibt. Und eine  unglaubliche Meeresorgel. Sie ist einzigartig von einem einheimischen Architekten erschaffen worden. Im Pflaster der Uferpromenade sind Röhren verschiedener Länge und Durchmesser mit dem Meer verbunden. Wenn nun das Meer durch die Wellenbewegung Wasser in die Rohre drückt, wird die Luft vorausgeschoben  und über  verborgene Orgelpfeifen geblasen. Von hier aus dem Sonnenuntergang zuzusehen, während die faszinierenden Töne scheinbar aus der Erde kommend die Ohren umspielen, ist ein unvergessliches Erlebnis.

 

5.Tag

 

Der Abschied von Biograd fällt uns allen besonders schwer. Der Tag gestern hat doch noch Nachwirkungen, denen man sich schwer entziehen kann. Iris und Igor bleiben zurück, weil sie sich um die unerlässlichen Formalitäten kümmern müssen. Wir fahren heute nach Trogir und Split. In Trogir erwartet uns schon Karina, die uns durch die Stadt führen und uns die Sehenswürdigkeiten erklären wird. Trogir ist eine der ältesten dalmatinischen Städte und beruht wie so viele andere Küstenorte auf römischen Wurzeln. Nur das hier selbst das gesamte Straßenbild noch auf römischen Vorgaben besteht. Die auf die Römer folgenden Christen haben dann aus Rache erst einmal alles zerstört, aber dann unter Einbehaltung des Straßenbildes alles wieder aufgebaut. Baumaterial war ja genug vorhanden. Die kleine Altstadt ist durch Brücken mit dem Festland verbunden. An Sommerabenden trifft sich Gott und die Welt auf der beeindruckend  breiten Uferpromenade, die von Bars, Cafes und Jachten gesäumt wird, während die labyrintisch verästelten Gässchen unter altmodischen Straßenlaternen glänzen. Wie so viele andere kroatische Küstenstädte ist auch Trogir einen Besuch oder gar einen mehrtägigen Aufenthalt Wert. Anders als das beschauliche Trogir ist Split eine Großstadt.  Ein riesiger Hafen beherrscht das Stadtbild und die wunderschöne Altstadt kann mit der modernen Hafenpromenade und allen ihren Verlockungen kaum mithalten. Trotzdem ist auch hier die Altstadt besonders sehenswert. Die Seele der Altstadt ist der Palast des römischen Kaisers Diocletian. Sich im Labyrint der engen Gassen und Durchgängen zu verirren gehört zu den reizvollsten Erfahrungen in Kroatien. Um das Jahr 300 n.Ch. ließ sich der römische Kaiser Diocletian hier einen gigantischen Altersruhesitz bauen, der später noch von anderen römischen Herrschern genutzt wurde um der dreckigen, stinkenden und menschlich verwahrlosten Stadt Rom zu entfliehen.  Die Ruinen des Palastes gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zu den modernen Errungenschaften der Neuzeit gehört eine große Zahl von kleineren Schiffen, die mit Treckingrädern ausgestattet sind und von Split aus mehrtägige Inselhoppingtouren starten. Die Schiffe fahren zu einer der vorgelagerten Inseln, setzen dort die Radfahrer ab, umrunden die Insel und nehmen die Radfahrer wieder auf um zu der nächsten Insel zu gelangen usw. Heute kommen wir in unser **** Hotel in Tucepi, wo wir die nächsten 4 Nächte bleiben werden.

 

6.Tag

 

Die Reise führt uns heute in den Nationalpark „Krka“. Der gleichnamige Fluss, der aus den Bergen viele Sedimente herangeführt hat, versperrt sich hier im engen Tal selbst den Weg und staut sich auf. Unzählige kleine Bäche mit glasklarem Wasser durchströmen die Waldgegend. Da wo es nicht mehr anders geht, bilden sich kleine natürliche Stauseen von denen Wasserfälle nach unten rauschen. Viele Fische und Amphibien aber auch Flußkrebse tummeln sich im Wasser. Auf dem Waldboden neben den Holzsteigen sind Teppiche von kleinen, wilden Alpenveilchen. Wären nicht so viele Menschen hier, könnte man glauben im Paradies zu sein. Die Kalkablagerungen, die sich an den Pflanzen und Moosen bilden wachsen langsam zu einem harten, aber porösen Gestein zusammen. Außerhalb des Nationalparks wird dieses Gestein als Travertin abgebaut, in Platten geschnitten und als Gehwegplatten oder Hausverblendungen genutzt. Hier müßte man einmal einen ganzen Tag für sich haben und entspannen. Alle paar Meter eröffnen sich neue Ein- und Ausblicke in die Natur der bizarren Wasserwege, umrahmt von einer Vielzahl von Pflanzen verschiedenster Art. Doch unser Programm führt uns weiter nach Sibenik. Sie ist eine der jüngeren Städte, weil sie erst im 11. Jahrhundert  durch einen kroatischen König gegründet wurde. Trotzdem hat sie eine wechselvolle Geschichte. Venezianer, Ungarn, Byzantiner, Bosnier und Österreicher besetzten, plünderten, zerstörten und bauten wieder auf. Unter Tito wurde hier eine Aluminiumindustrie aufgebaut und im Balkankrieg wieder zerstört. Übrig blieben außerhalb der Altstadt viele Wohnblöcke die auch heute noch  im sozialistischen „Glanz“ erstrahlen. Obwohl die Altstadt in ihrer Vergangenheit viel auszuhalten hatte, gibt sie sich heute wie alle anderen Adriastädte Kroatiens herausgeputzt und lädt zum Besuch ein. Die  Festung des hl. Michael überragt die Altstadt. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf das Meer, die Altstadt und die dahinter liegenden Berge. Immer mehr Teilnehmer unserer Reisetruppe  treffen sich nach dem Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants in Tucepi um den Tag ausklingen zu lassen.

 

7.Tag

 

Der südlichste Punkt unserer Reise ist erreicht. Dubrovnik liegt vor uns, bzw. hinter einer gewaltigen Menschenmenge. Weil unser Fahrer Roland auf einer langen Reise gesetzlich vorgeschriebene Ruhetage einhalten muß, fahren wir mit einer kroatischen Busfahrerin und einem kroatischen Bus. Dubrovnik ist eine kroatische Enklave, d.h. man muß eine kurze Strecke durch “Bosnien in Herzegowina“ fahren um dorthin zu gelangen. Da dies eine europäische Außengrenze ist, gibt es Grenzkontrollen. Heute liegen 3 Kreuzfahrtschiffe im neuen Hafen von Dubrovnik und alle Passagiere wollen die Altstadt sehen. Also reihen wir uns ein und lassen uns durch die Altstadt führen. Zum Glück haben wir Audiounterstützung und können so den Ausführungen unserer Stadtführerin einigermaßen folgen. Durch das Pile Tor  betreten wir die Altstadt. Ein Gefühl der Ehrfurcht stellt sich ein, dem man sich nicht entziehen kann. Die marmornen Straßen, die barocken Gebäude und die endlos schimmernde Adria, die man hier erstmals frei von vorgelagerten Inseln erblicken kann, lassen niemanden unbeeindruckt. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Mauer, die die gesamte Altstadt umfasst und auf deren breiter Krone man die gesamte Altstadt in knapp 2 Stunden umrunden kann. Auch hier kann man die schweren Zerstörungen durch den Balkankrieg nicht mehr erkennen, obwohl mehr als 2000 Bomben die Stadt schwer beschädigten. Die Altstadt wird durch die einzige breite Hauptstraße in zwei Hälften geteilt. Auf der Bergseite führen ca. alle 30m schmale Treppenwege steil nach oben, während auf der Meerseite sich ein Labyrinth schmaler Gassen ausbreitet. Trotz der vielen Menschen ist alles sehr sauber und aufgeräumt. Um alle Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Museen anzuschauen müsste man mindestens zwei volle Tage einplanen. Wir haben nur ein paar Stunden um uns einen Überblick über das Weltkulturerbe der UNESCO zu verschaffen. Daniela hat uns, soweit in der kurzen Zeit möglich war, alles erklärt. Nach einer Mittagsrast fahren wir zurück nach Tucepi.

 

8.Tag

 

Ein kleines Küstenschiff bringt uns in knapp 2 Stunden auf die Insel Brac. Ein leichter Wind kräuselt das Meer, aber die vorgelagerten Inseln verhindern einen höheren Wellengang. Im Hafen der kleinen Inselgemeinde machen wir fest und beginnen unter Igor´s Führung einen Rundgang durch und um die Gemeinde. Bauliche Besonderheiten, aber auch die Lebensbedingungen in der Isolation der Insel werden uns von Igor ausführlich erklärt. Die Bewohner leben von ein wenig Landwirtschaft und dem stark zurückgegangenen Fischfang. Junge Männer und Frauen arbeiten überwiegend als Gastarbeiter auf dem Festland und kommen nur am Wochenende bzw. wenn sie frei  haben nach Hause. Auf den größeren Inseln gibt es wie auf dem Festland touristische Angebote, Hotels und damit Arbeitsplätze. Das überwiegend schöne Wetter und das glasklare Meer lockt auch viele Urlauber hierher, die dem Trubel auf dem Festland entgehen wollen. Nach einem Espresso im Hafencafe gehen wir wieder auf unser Schiff, wo uns gegrillte Makrelen mit Weißkrautsalat erwarten. Rot- und Weißwein sowie Wasser und Limonade sind inclusive und so fahren wir zurück zur Küste  nach Makarska. Nach einem kurzen Rundgang durch den Hafen und die angrenzende Altstadt beschließen einige zum Hotel zurück zu wandern, während die andere Hälfte mit dem Schiff  nach Tucepi zurückfährt. Die Wanderstrecke ist ca. 7 Km lang und führt uns direkt an der Steilküste zu unserem Hotel. Sehr schöne Ausblicke aus dem Pinienwald auf die kleinen Buchten lassen uns die Anstrengung vergessen. Nachdem noch einige von uns im Meer gebadet haben und das Abendessen vorbei ist, treffen wir uns zum letzten Mal in unserer „Stammkneipe“  um von Tucepi Abschied zu nehmen.

 

9.Tag

 

Auch wenn wir noch einen erlebnisreichen Tag vor uns haben, beginnt heute schon die Rückreise, denn von nun an geht es nach Norden. Nach einer kurzen Fahrt  erreichen wir die Autobahn, die uns im Landesinneren zu den Plitwitzer Seen führt. Das Naturerbe „Plitwitzer Seen“ wurde 1979  in den Kreis erhaltenswerter Naturlandschaften aufgenommen. Ähnlich wie im Nationalpark Krka hat der Fluß durch Ablagerungen insgesamt 16 Seen geschaffen, die über Wasserfälle und Kaskaden miteinander verbunden sind. Wir durchwandern das tief türkisfarbene Band der Seen von unten nach oben. Mitten eingebettet in den Wäldern Kroatiens liegt dieses überwältigende Naturphänomen mit den verblüffenden Farben, den schilfgesäumten Teichen und den moosbewachsenen Travertinfelsen, das sich auf den 18 Km langen Holzstegen und Treppen leicht durchwandern lässt. Den größten See überqueren wir mit einem Schiff und erreichen nach einem kräftigen Anstieg den Panoramabus, der uns zu unserem Parkplatz zurück bringt. Auf dem letzten Stück, das wir zu Fuß gehen müssen, sehen wir noch einmal aus großer Höhe das wundervolle Perlenband der Plitwitzer Seen. Nun heißt es langsam Abschied nehmen von unserem allseits geschätzten Reiseleiter Igor Pepic. Er hat uns in seiner besonderen sympathischen Art die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. In leichtverständlicher Sprache hat er uns alle Schönheiten aber auch alle Probleme seines Landes Kroatien näher gebracht. Niemand unter uns war auf den letzten Kilometern bis zu unserem letzten Hotel ohne Abschiedsschmerz.

 

Danke Igor, Danke Kroatien

 

10.Tag

 

Die insgesamt 1000 Km Rückreise beginnt um 08.Uhr morgens und endet gegen 22.Uhr in Babenhausen. Über Zagreb, Maribor, Graz, Passau und Nürnberg führt uns der Weg wieder in die Heimat. Viele Gespräche über die Ereignisse der letzten Tage werden geführt. Alle Reiseteilnehmer sind sich einig: „Das war eine wundervolle Reise“

 

Schönen Dank an Agnes und Norbert für ihre umfangreichen Vorbereitungen  und ihre Reiseleitung. Es hätte nicht besser sein können. Dank auch an unsere Busmannschaft. Roland, der immer umsichtig den Bus gelenkt hat und Sonja, die uns im Bistro die Zeit hat vergessen lassen. Dank auch an alle, die dabei waren. ud

 

 

 

Männerwanderung vom 14.08.2019 bis 16.08.2019

 

30. Männerwanderung des Wanderklubs vom 14.08. bis 16.08.2019

 

Am Mittwoch, dem 14. August 2019, starteten 39 Wanderfreunde des Wanderklubs Babenhausen pünktlich um 8 Uhr in Richtung Nahe / Bad Kreuznach. Gegen 10 Uhr hatte man das erste Ziel den Kurpark von Bad Kreuznach erreicht. Hier erwartete die 39 Wanderer ein herzhaftes Frühstück mit Brunos berühmten Bouletten.

 

Gestärkt fuhr man dann nach einem kleinen Verdauungsschnaps zum Hotel Krone in Bad Münster am Stein. Hier trennten sich die Langwanderer von den Kurzwanderern und den Spaziergängern.

 

Bei den Langwanderern hatten sich 16 Wanderfreunde angeschlossen, die eine Rundtour von ca. 15km im Wandergebiet Rheingrafenstein absolvierten. Die Kurzwanderer mit 17 Teilnehmern wanderten über eine Strecke von 6-7Km durch den Kurpark an der Nahe entlang hoch durch den Schlosspark und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Spaziergänger begnügten sich mit einer Wanderung durch den Kurpark. Natürlich war auch eine Einkehr mit Kaffee und Kuchen oder auch ein Bier oder ein Wein bei allen drei Gruppen selbstverständlich.

 

Am späten Nachmittag wurden die Zimmer im Hotel Krone bezogen. Mit 4 Doppelzimmern und 32 Einzelzimmern war das Hotel fest in Babenhäuser Hand.

 

Nach dem Abendessen standen einige Ehrungen an. Mit seinem Akkordeon begleitete Wanderfreund Wolfgang Hauff den Abend. Für seine 10.Teilnahme wurde Uwe Friedrich geehrt, Klaus Hülsmann und Helmut Glenzendorf, der älteste Teilnehmer, für besondere Aktivitäten bei den Männerwanderungen. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer einen Edelstahlbecher mit Namensschild, das an einem Schlüsselanhänger mit Band befestigt war. Von nun an hatte jeder seinen Becher um den Hals hängen. Zusätzlich erhielten die Wanderführer Bruno Rüger, Michael Geib, Reinhard Selzer und Norbert Thierolf noch gelbe Westen mit dem Aufdruck „Wanderklub Babenhausen“. Diese Westen wurden von der Winterfreizeit gespendet und von Werner Reining überreicht.

 

Am nächsten Tag war die Gruppe der Langwanderer auf 8 Teilnehmer geschrumpft. Sie starteten um halb zehn und hatten eine wunderschöne ca.16 km lange Wanderung mit ca. 600Höhenmetern vor sich. Die Kurzwanderer mit 25 Wanderern kamen auf eine Strecke von ca. 8km, und die Spaziergänger besichtigten Bad Münster am Stein. Zum Mittag trafen sich Langwanderer und Kurzwanderer im Biergarten des Brauhauses von Bad Kreuznach. Während die Langwanderer schon um halb zwei aufbrachen, konnten die Kurzwanderer noch den Biergarten genießen. Die Langwanderer erreichten gegen halb vier die Nahe, wo eine Überquerung des Flusses mit einem Nachen anstand. Dieses Erlebnis hatten tags zuvor schon ein Großteil der Wanderfreunde.

 

Um 16 Uhr trafen sich Langwanderer und Spaziergänger am Bus und fuhren gemeinsam zum Kurpark nach Bad Kreuznach, wo auch die Kurzwanderer schon eingetroffen waren.

 

Hier war eine Weinprobe vorbereitet. Jeder konnte nach Lust und Laune so viel er wollte von den unterschiedlichen Weinen probieren. Das fand natürlich bei den Wanderfreunden großen Anklang, so dass man sich erst nach 19 Uhr zum Abendessen einfand.

 

Auch an diesem Abend wurden wieder zwei langjährige Teilnehmer der Männerwanderungen geehrt. Für ihre 15-malige Teilnahme erhielten Heinz Alker und Dieter Dowald ein kleines regionales Präsent.

 

Am nächsten Tag verabschiedete man sich gegen halb zehn vom Hotel Krone und fuhr mit dem Bus zur Ebernburg. Nach kurzer Besichtigung und ein paar Schnappschüssen fuhren die Wanderfreunde nach Feilbingen, wo man mit über 30 Wanderern zum nahe gelegenen Bergwerk wanderte. Die Männer, die nicht mehr so gut zu Fuß waren wurden mit dem Bus zum Parkplatz des Bergwerkes gefahren und hatten von hier aus noch einen halben Kilometer zu laufen.

 

Am Bergwerk wurde man schon erwartet. Mit Bratwurst vom Grill und einem Bier oder Wein gestärkt besichtigte man in 2 Gruppen das Bergwerk. Hier wurde in früheren Jahren Quecksilber abgebaut. Innerhalb des Bergwerkes liegt die Temperatur ganzjährig bei ca. 8 Grad Celsius. Nach einer Stunde Besichtigung unter fachkundiger Führung war jeder froh, wieder ins warme Freie zu kommen.

 

Nun ging es zurück zum Busparkplatz, wo der Bus dann nach Ebernburg zu einem reservierten Weinlokal fuhr. Nach einem zünftigen Essen im Freien und einem oder zwei Gläsern Wein wurde gegen 19 Uhr die Rückreise angetreten. Gegen 21 Uhr war man dann wieder an dem Parkplatz der Stadthalle in Babenhausen, wo die meisten Männer von ihren Frauen schon sehnsüchtig erwartet wurden. Im Großen und Ganzen kann man von einer sehr gelungenen 30. Männerwanderung sprechen, die kaum noch zu toppen sein dürfte.

 

Die nächste Männerwanderung findet vom 01.09.bis 03.09.2020 statt. Wohin es geht wird noch nicht verraten. Dies erfahrt ihr bei der Nachbetrachtung und Neuvorstellung, voraussichtlich im November.

 

Ferienspiele mit dem Wanderklub „Berg auf“

 

 Die Beteiligung des Wanderklubs „Berg auf“ an den Ferienspielen der Stadt Babenhausen gehört mittlerweile schon zur Tradition des Vereins. Seit 15 Jahren steht ein engagiertes Team bereit, um mit den Kindern ein paar schöne Stunden zu verbringen. Seit 2018 haben Friedrun Trautmann, Anne Rüger, Christa Schmidt und Christel Schönig diese Aufgabe übernommen.

 

 

Im Zeitalter von Handy und Internet steht das Wandern allgemein nicht mehr auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen von Jugendlichen. Das mussten auch wir erfahren, als wir an der Mehrzweckhalle in Harreshausen 16 Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahren abholen wollten. Aus der Ferne schallte uns ein kräftiges „Wir wollen nicht wandern“ entgegen. Unserem Team, darunter ehemalige Pädagogen, gelang es die Kids zu beruhigen. Nachdem wir ihnen erklärt hatten, dass wir auf Schatzsuche gehen wollten, war jeder Unmut verschwunden. Wir verteilten einen Text, auf dem der Weg zum Schatz auf geheimen Pfaden beschrieben war. Die meisten Kids waren mit Eifer dabei, den richtigen Weg herauszufinden. Um die Kinder mit Getränken zu versorgen hatten wir einen Bollerwagen dabei, auf dem ein Kasten Wasser und einige Picknickdecken transportiert wurden. So konnten wir unterwegs eine kleine Pause einlegen.

 

Nach ca. 5 km erreichten wir schließlich unser Ziel - die Papiermühle.

 

Zuerst gingen die Kinder auf die Suche nach der Schatztruhe, die schließlich im Gebüsch gefunden wurde. Außerdem wurden wir schon von unserem Serviceteam- Bruno Rüger, Edith und Norbert Thierolf - erwartet, die einen leckeren Imbiss, bestehend aus Leberkäse und Würstchen mit Brötchen, vorbereitet hatten. Die Kinder und deren Betreuer brachten großen Hunger mit, und so war nach kurzer Zeit fast alles aufgegessen. Als Nachtisch wurde der Inhalt der Schatztruhe aufgeteilt. Ein Betreuer der Ferienspiele kam noch vorbei und brachte jedem Kind ein leckeres Eis mit. So gestärkt wanderten wir auf dem kürzesten Weg zur Mehrzweckhalle zurück. Alle Kinder waren sich einig:

 

Wandern kann doch Spaß machen

 

Wanderung Pfälzer Weinsteig vom 04.08.2019

 

Wanderung auf dem Pfälzer Weinsteig Etappe, Neustadt - Sankt Martin

 

Am Sonntag,dem 04.08.2019, fuhren wir mit dem voll besetzten Bus sehr pünktlich um 8:00 Uhr zu unserer 4. Wanderung auf dem Pfälzer Weinsteig.

 

Am Bahnhof in Neustadt starteten die Langstreckenwanderer zu ihrer großen Tour. Zunächst führte der Weg durch das Wohngebiet von Neustadt stetig bergauf bis zum Beginn des Pfälzer Waldes. Da die Sonne es gut mit uns meinte, waren wir froh unsere Wanderung weitgehend durch den schattigen Wald fortsetzen zu können. Wir kamen am Nollensattel, Zigeunerfelsen und dem Nollenkopf vorbei. Immer wieder konnten wir herrliche Ausblicke in die Rheinebene genießen. An der Speierheld-Hütte legten wir eine längere Pause ein, um uns mit den mitgebrachten Speisen aus dem Rucksack zu stärken. Weiter ging es über das Sühnekreuz zum Hambacher Schloss. Hier war der schwierigste Teil des Weges geschafft. Nach der Besichtigung der Schlossanlage verließen wir den Pfälzer Weinsteig und wanderten weiter auf dem Keschdeweg (Kastanienweg) nach St.Martin.

 

Die Kurzstreckenwanderer fuhren mit dem Bus nach Hambach. Nach einem kurzen Weg durch den Ort begann der Aufstieg zum Hambacher Schloss auf dem Handwerker Weg. Der Anstieg war steil, aber mit Zeit auf schattigem Weg gut zu bewältigen. Nach Besichtigung der Hambacher Schlossanlage führte der Weg abwärts zu einer ersten Einkehr im Zeter Hof mit herrlichem Ausblick in das weite Tal. Nach weiteren kurzen Pausen kamen die Kurzwanderer über die Weinberge in St. Martin an und hatten Zeit auf dem dortigen Weinfest ein Gläschen regionalen Wein zu genießen.

 

Die Kurz- und Langwanderer trafen sich in St.Martin am Bus und fuhren gemeinsam zur Klausentalhütte, wo es zum Abschluss eines schönen Wandertages leckeres Essen und ein Gläschen Pfälzer Wein gab.

 

An diesem Tag hatten wir wunderbares Wanderwetter und beide Gruppen konnten den Tag nach ihren Vorstellungen genießen.

 

Wir bedanken uns für die vielen positiven Rückmeldungen und die gute Stimmung in beiden Gruppen, die den Wandertag zu einem schönen Erlebnis machten. Wir freuen uns schon heute auf die nächste Etappe auf dem Pfälzer Weinsteig mit euch.

 

Eure Wanderführer

 

Anne und Bruno Rüger

 

Christa und Kurt Schmidt

 

 

Frauenwanderung vom 12.-14.07.2019

Am Freitagmorgen begannen 37 Frauen ihre Tour zunächst mit einer Busfahrt.

Im Siebengebirge angekommen, starteten wir sogleich von der Margarethenhöhe aus unsere erste Tour.

Zur Zwischenrast erwartete uns mitten im Wald eine Gaststätte mit Variationen von Flammkuchen.

Ziel war der Petersberg mit dem Grundriss einer ersten Zisterzienserabtei um 1189, seit Bonner Zeiten

jedoch beherrscht vom früheren Gästehaus der Bundesrepublik.

So manches Geheimtreffen hat hier stattgefunden, etliche Politiker haben hier übernachtet; heute ist es ein Hotel der Steigenberger Gruppe.

Wie die Zisterzienser zog es auch uns dann ins Tal, wo wir im ehemaligen Kloster Heisterbach die eindrucksvolle Chorruine einer einstmals 88 m langen Kirche (1237 konsekriert) bewundern konnten. Sie übertraf damals alle romanischen Kirchen Kölns, außer dem Dom.

Nach Ankunft und frühem Abendessen in unserem Tagungshaus in Königswinter in der Nähe des Rheins konnte dann - wer wollte - den Abend mit einem Bummel am Fluss ausklingen lassen.

Der Samstag ist der traditionelle Tag für ausgiebiges Wandern: Die 17 Langwanderinnen scharten sich um den örtlichen Wanderführer in unserer Unterkunft. Es ging bergauf und bergab: Der Petersberg wurde umrundet, Kloster Heisterbach ein erneuter Blick geschenkt und der aussichtsreiche Ölberg, der höchste

Berg im Siebengebirge (460 m), erklommen.

Dort oben belohnte die Anstrengungen eine zünftige Einkehr. Frisch gestärkt ging es an den Aufstieg zum Drachenfels (321 m).

Für den erneuten Abstieg wurde nach einer anstrengenden Tagestour (ca. 23 km) dann die Drachenfelsbahn gewählt. Ein Hoch auf die Ausdauer der Truppe!

Die 20 Kurzwanderinnen fuhren mit der Drachenfelsbahn zum Gipfel, schauten sich dort in Ruhe um, und gingen zu Fuß abwärts zum Schloss Drachenburg zur Besichtigung von Schloss und Parkanlagen.

Weiter sollte es dann gemütlich durch das Nachtigallental zurück nach Königswinter gehen.

Eine von der Wanderführerin übersehene Stufe im Park wollte es anders:

Nach kurzen Anweisungen und Übergabe der Wanderkarte musste die Gruppe sich alleine

organisieren – die Wanderführerin entschwand im Notarztwagen.

Nach anfänglicher Verwirrung und Aufteilung in zwei unterschiedliche Wege landeten alle restlichen 19 Wanderinnen aber gesund und munter in unserer Unterkunft.

Das spätere Abendessen in einem gemütlichen Weinhaus gab dann genügend Gelegenheit für Wanderinnen der Lang- und Kurztour sowie Patientin (Diagnose: Radiusfraktur links) zu gegenseitigem Austausch.

Am Sonntag übernahmen nun die 2. Wanderführerin und die Wanderwartin die Führung durch die

geplanten Programmpunkte. Es ging nach Beladen des Busses zur Besichtigung des Anwesens von Konrad Adenauer in Rhöndorf.

Haus und Garten leben noch heute von seinem Geist, hier verbrachte er auch seinen Lebensabend und diktierte seiner langjährigen Mitarbeiterin seine Memoiren.

In Königswinter ging es anschließend aufs Schiff rheinaufwärts, vorbei am Drachenfels und am Rolandsbogen, nach Linz. Dort lockte ein alter Schienenbus zur Fahrt ins Kasbachtal.

Eine letzte Wanderung führte von der Endstation Kalenborn , begleitet vom Plätschern des Kasbachs, talabwärts zu unserem Abschlusslokal.

Gestärkt durch reichhaltiges Essen und Trinken wurde dann die Heimfahrt angetreten, nicht ohne vorher noch die Wanderführerin zu ihrem neuen Zimmer für eine Nacht zu bringen, bevor sie am nächsten Tag im Krankenhaus operiert wurde. Für die auf Euch genommene Zeitverzögerung der Heimfahrt, die Ratschläge, Hilfsangebote, tätige Unterstützung und guten Wünsche zur Genesung danke ich allen Teilnehmerinnen von Herzen! Später als geplant haben 36 Frauen wohlbehalten ihr Wanderwochenende mit hoffentlich vielen positiven neuen Eindrücken beendet.

Inge Herbich und Rosi Asmussen

Seniorenausflug am 13.06.2019

 

Seniorenfahrt mit dem Wanderklub Babenhausen nach Worms am 13.06.2019

 

Im Jahr 2001 hat der Wanderklub damit begonnen, seine über 75 Jahre alten Mitglieder ca. alle 2 Jahre zu einem Seniorenausflug einzuladen. Die Überlegung war: eine Fahrt ganz ohne Wandern besonders auch für alle, die sich nicht mehr bei Wanderungen sehen – aber doch den Kontakt zu lieben Freunden vermissen.

 

Angesteuert wurden schon etliche Ziele: Der Uhren-Georg im Odenwald, die Juhöhe, das Forsthaus Isenach in der Pfalz, der Mannheimer Fernmeldeturm, das Orchideencafé in Birkenau, der Frankfurter Palmengarten, Friedberg und Bad Nauheim.

 

Der Bus ist für die Mitglieder kostenlos, da der Verein die Fahrtkosten trägt. „Speis und Trank“ zahlt jeder Teilnehmer selbst.

Im Mittelpunkt des Tages steht das Plaudern mit alten Bekannten, der Austausch gemeinsamer Erinnerungen – einfach das Erleben eines schönen Tages auch mit neuen Eindrücken.

 

In diesem Jahr war Worms, die geschichtsträchtige Stadt am Rhein, unser Ziel. Dort angekommen wartete schon unsere Stadtführerin auf uns. Sie stieg ein in unseren Bus und erreichte per Mikro alle Zuhörer, zeigte wortreich wichtige Gebäude und erzählte aus der Wormser Geschichte. Dabei lotste sie den Busfahrer durch alle Baustellen, auch durch Vororte und an Weinbergen vorbei. So bekamen wir einen wunderbaren Überblick – ganz ohne eigene Anstrengung durch das viele Stehen bei Stadtführungen!

Nach einer Stunde ging es in einen Biergarten zum Mittagessen, das schon auf uns wartete.

Für den Nachmittag gab es mehrere Optionen: Der Bus brachte alle in Domnähe.

Wer direkt zum Rhein wollte, wurde vom Busfahrer gleich dorthin gefahren. Wer nur den Dom besuchen und das Lutherdenkmal sehen wollte, wurde nach einer Stunde am gleichen Platz abgeholt. Die Wagemutigen machten sich auf zu einem ca. einstündigen Spaziergang durch den Anlagenring, die Judengasse und vorbei an der Stadtmauer in Richtung Rhein. Dort ließen wir dann alle bei Kaffee und Kuchen auf einer Terrasse direkt am Rhein die Schiffe vorbeiziehen und den Tag ausklingen.

 

Inge Herbich

 

Fronleichnam Radtour 2019 vom 20.06. bis 23.06.2019

 Reisebericht Altmühltal- Radtour

 Vom 20.06.- 23.06.2019 veranstaltete der Wanderklub mit 23 Radlern seine traditionelle Fronleichnamstour, dieses Mal entlang des Altmühlradweges.

 

Nach früher und mühsamer Verladung der Fahrräder ging es mit dem Bus um 06:30 Uhr los. Wie geplant waren wir um 09:15 Uhr am Hornauer Weiher, dem Ursprung der Altmühl startbereit.

 

Ohne Steigungen und auf Radwegen abseits der Straßen ging es bei bestem Fahrradwetter über Leutershausen dem Geburtsort von Gustav Albin Weißkopf, dem ersten Motorflieger (noch vor den Gebrüdern Wright), nach Herrieden zur Mittagsrast.

 

Nach einem guten Essen ging es dann weiter zum ersten Nachtquartier in Gunzenhausen. Am Altmühlsee wurde der Wunsch nach einem Stopp im Biergarten geäußert, aber auf Grund der sich bedrohlich abzeichnenden schwarzen Wolken am Himmel wurde der Plan nicht realisiert.

Beim Hotel angekommen wurde das Gewittergrummeln lauter und jeder bemühte sich sein Gepäck und Fahrrad vor dem nahendem Unwetter zu schützen. Kaum an der Rezeption angekommen entlud sich ein Gewitter mit kirschgroßen Hagelkörnern, Sturm und Regen.

Das Abendessen fand daher dann leider im Lokal statt und der schöne Biergarten mit Blick auf ein gut bestücktes Storchennest, musste auf uns verzichten.

Der zweite Tag brachte uns wieder bestes Fahrradwetter und die Strecke führte über Graben, (Fossa Carolina; hier lies Kaiser Karl der Große einen Kanal bauen, der die Donau über die Altmühl mit dem Rhein verbinden sollte), Treuchtlingen, Pappenheim vorbei an den „Zwölf Aposteln“ einer Gesteinsformation des ehemaligen Jurameeres, nach Eichstädt.

Wie schon am ersten Tag wurden wir auch hier mit geschichtlichen Hintergrundinformationen an Ort und Stelle informiert.

 Kurz vor unserem Ziel steuerten wir noch einen Biergarten an. Das Abendessen wurde unter einem großen Sonnensegel im Zentrum der Stadt serviert.

Tag drei brachte uns wieder den Römern näher, die uns Brücken, den Limes und alte Kastelle hinterlassen haben. Die Strecke wurde etwas hügeliger und nach der Mittagsrast in Enkering zeichnete sich ab, dass der Nachmittag nicht ganz trocken bleiben sollte. Ein paar Kilometer weiter wurden wir zum Anlegen von Regenkleidung genötigt. Ein starker Wind von vorn blies das unschöne Wetter aber schnell davon und der Regenschutz konnte wieder abgelegt werden.

 

Auch am dritten Tag waren Kulturbeiträge im Verlauf der Tour eingeplant und vermittelten dabei interessante, geschichtliche Hintergründe.

 Am Abend wurden wir im Hotel mit Leckereien vom Grill und Salaten beköstigt.

Klaus hatte in mühevoller Arbeit eine Landkarte auf ein Hemd gezeichnet.

 Mit dessen Hilfe lies er die geradelte Tour nochmals Revue passieren.

Am Tag vier war die Etappenlänge mit 30 km nur noch ein Ausklang und der Besuch des Biergarten „Weisses Brauhaus“ in Kelheim, trieb zur Eile. Wir sahen neben alten Burgen noch die wohl längste Holzbrücke Europas, die in Wellenform über den Main-Donau-Kanal und eine Bundesstraße führte.

Gegen 15:30 Uhr wurden die Fahrräder verladen und um 21:00 Uhr waren wir wieder Zuhause in Babenhausen.

 Wir haben in vier Etappen etwa 235 km geradelt und sind gesund, ohne Pannen und Blessuren heimgekehrt. Die Stimmung war, wie übrigens auf der gesamten Strecke, gut und keiner dürfte überfordert gewesen sein.

 

Die Organisatoren

Bärbel Lehmhaus

Norbert Pawlak

Rico Lehmhaus

bedanken sich bei allen Teilnehmern für die gelungene Tour.

 

 

 

Rheinsteigwanderung am 05.05.2019

Am Sonntag, 5.Mai 2019 absolvierten die Wanderer des Wanderklubs Babenhausen

die 7. Etappe des Rheinsteigs: Diesmal von Dörscheid bis zur Loreley.

Obwohl der Wetterbericht uns Kälte und Regen prophezeite, waren insgesamt 51 Wanderfreunde gekommen. Um 8 Uhr morgens ging es los mit dem Bus. In Dörscheid bekamen alle im Gasthaus Fetz einen kleinen Imbiss mit Kaffee/Tee, ehe die Wanderung begann.

 Die „Langwanderer“ starteten direkt am Haus in den Rheinsteig, während die „Kurzwanderer“ noch zum nächsten Ort Bornich mit dem Bus gefahren wurden, wo dann der Zubringerweg zum Rheinsteig begann.

Das Wetter meinte es gut mit allen – kein Regen, Temperaturen von 8-10 Grad und manchmal kam die Sonne heraus und tauchte das Grün der Natur in ein warmes Licht. Abwechslungsreiche Landschaften, Felder, Wiesen und Wälder machten den Weg zum Genuss, sodass selbst die manchmal recht steilen Passagen runter und rauf uns nicht schrecken konnten. Immer wieder zwischendurch wurden Pausen gemacht, es gab zahlreiche Aussichtsplätze, teils mit Bänken und Tischen bestückt, die für eine Rast Platz boten.

Nach der Etappe mit 15 km bzw. 8,3 km trafen sich am Nachmittag beide Gruppen am Besucherzentrum der Loreley, wo man eine Ausstellung besuchen, den neu angelegten Landschaftspark ansehen und von der Aussichtsplattform auf den Rhein schauen konnte. Mancher gönnte sich einfach eine gemütliche Rast in der Sonne oder ging ins Restaurant zum Kaffeetrinken.

Schließlich holte der Bus alle Wanderer von dort ab und brachte uns wieder ins Gasthaus nach Dörscheid, wo wir ein gemeinsames Abendessen einnahmen.

Danach wurde die Rückfahrt mit der netten Frau Jahn vom Busunternehmen Kofler angetreten und wir trafen um 20.30 Uhr wohlbehalten in Babenhausen ein.

Ein rundum schöner Tag – war die einhellige Meinung.

Insgesamt fanden in den letzten Jahren 7 Etappen am Rheinsteig statt, wobei die „Langwanderer“ ca. 134 km und die „Kurzwanderer“ ca. 70 km „erwandert“ haben.

Die Wanderführer Geib und Paul bedanken sich bei allen Teilnehmern.

 

Weinbergwanderung am 13.04.2019

Am 13.04.2019 fanden sich 27 Personen zur geplanten Weinbergwanderung ein,  (wegen Krankheit hatten sich 4 Personen abmelden müssen). Bei bedecktem Himmel und Temperaturen um die 4 Grad ging es mit der Odenwald-Bahn von Babenhausen bis nach Klein Umstadt.
Nach der Begrüssung konnten wir zur Begeisterung der Teilnehmer verkünden, dass wir (der kalten Witterung Rechnung tragend) die eigentliche Weinverkostung nicht wie geplant draussen, sondern in die Winzergenossenschaft in Groß-Umstadt verlegt hatten.


Danach ging es auf Schusters Rappen und voller Elan über die Höhen und Tiefen des " Weinanbaugebietes Groß-Umstadt"  (Stachelberg, Steingerück, Herrenberg).
Dadurch das diese Gebiete durch tiefe Taleinschnitte geologisch getrennt sind, galt es eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Höhenmeter zu überwinden.
Auf dem Höhenweg des Herrenberges, im Bereich des neu erstellten Weinlehrpfades, gönnten wir uns eine Rast mit mitgebrachtem Käse, Brot, Oliven usw. .... jedoch ohne Wein!
Danach ging es bergab nach Groß-Umstadt zur Winzergenossenschaft. Nach einer informativen und gar nicht trockenen Lektion über das Winzerhandwerk in den Kellern der Anlage, folgte zum Abschluss im Gasthaus "La Fontana" das Abendessen.
Gegen 20:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug zurück nach Babenhausen.
Wir bedanken uns für die Teilnahme und die gute Stimmung auf der Wanderung bei allen Teilnehmern.


Bärbel und Rico Lehmhaus

Nachtwanderung 20.03.2019

Am Mittwoch, den 20.3.2019 trafen wir uns mal wieder am Bahnhof, Babenhausen um eine kurze Zugfahrt  nach Hergershausen zu machen. Von dort gingen die 27 Wandersleut bei aufgehendem Mond in Richtung Zwitscherklause. Hier hatte Werner einen kleinen Umtrunk vorbereitet.

Herzliche Dank dafür.
Danach ging es durch den mondhellen Abend in Richtung Babenhausen. Im Wald bei der kleinen Schutzhütte wurde noch einmal die herrliche Aussicht auf den Mond genossen.
Nach einem gemütlichen Beisammensein in der Reiterschänke konnte  jeder den Abend nach seiner eigenen Vorstellungen beenden.

Mit Wandergruß
Rosi Asmussen

Kunterbuntwanderung am 13.03.2019

Wir haben uns mit 40 Personen um 9:30 Uhr auf dem Netto-Parkplatz in Babenhausen getroffen. Nach der Begrüssung begaben wir uns auf den Weg ins Continental Werk Babenhausen.

Nach Anmeldung im Empfang wurden wir von Herrn Michel, Ausbildungsleiter Lehrwerkstatt begrüsst und in zwei Gruppen aufgeteilt.

Wechselweise besuchten wir die Lehrwerkstatt, Showroom, Kunststoffertigung und Kombimontage. Um 12:00 Uhr endete die Führung.

Nach einem kleinen Spaziergang bei April-Wetter begaben wir uns in die Stadthalle zur Mittagsrast. Gegen 14:30 Uhr trennten sich unsere Wege.

 

Rico und Bärbel Lehmhaus

 

Nachtwanderung am 20.02.2019

 Zu unserer Nachtwanderung im Februar 2019 fanden 25 Personen den Weg zum Wartturm im Bachgau.

Mit dem Nahverkehrsbus ging es vom Bahnhof in Babenhausen zum Rathaus nach Schaafheim.

Ab hier startete die Wanderung zum Wartturm, der nach einer guten halben Stunde bereits erreicht war.

Bei Glühwein oder heißem Apfelsaft und einer kleinen vorbereiteten Stärkung wurde eine Rastpause eingelegt bei der auch der Sonnenuntergang beobachtet werden konnte.

Kurz nach 18:00 Uhr folgte man dem Weg weiter nach Pflaumheim zum Landgasthaus Hock, wo wir zu Abend speisten und die Zeit in geselliger Runde verbrachten.

 Um 23:00 Uhr ging es mit dem letzten Bus zurück nach Babenhausen.

 

 Norbert und Agi Pawlak

Rico und Bärbel Lehmhaus

 

Winterfreizeit Abtenau 27.01. bis 02.02.2019

 Zum zweiten Mal war der Wanderklub Ende Januar unterwegs und wieder war unser Ziel Abtenau im Salzburger Land. Ein Angebot, das regen Zuspruch bekam: War doch sowohl für Wanderer als auch Skifahrer gut gesorgt.

 

In diesem Jahr empfing uns ein tief verschneites Wintermärchen, mühsam waren Wege und Loipen im Tal gespurt, Parkplätze von meterhohen Schneebergen gesäumt. Wir wanderten teils im Gänsemarsch durch Schnee-Canyons, versuchten über die 2-Meter hohen Schneewände zu schauen – frei war nur der Blick nach oben zum blauweißen Himmel und zu den Bergen.

 

Die Skifahrer hatten es da besser: Sie wurden jeden Tag mit frisch gespurten Pisten empfangen, die sie dann rasant und mit Überblick hinabsausen konnten. Den Überblick hatten auch die Skilangläufer, ihren Blicken waren keine Grenzen gesetzt.

 

Mit Schneeschuhen an den Füßen konnten dann auch die Fußwanderer endlich Freiheit genießen, abseits der gespurten Loipen forderte die Bewegung im Tiefschnee gute Beinarbeit! Einige schonten ihre Füße und genossen eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch das Winterwunderland.

 

Wie man sieht: Es gab für jeden Bewegung nach eigenem Gusto - und das ist auch das Geheimnis der erfolgreichen Woche. Das Hotel verwöhnt seine Gäste nicht nur mit Essen und Trinken, auch für abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten wird gesorgt. Der gute Geist des Hauses, Margret, buchte für uns wieder den „fröhlichen Hans“, der uns sicher zu den Abschlusslokalen führte. Immer mit einem Lächeln und unzähligen Witzen auf den Lippen ließ er keine Langeweile aufkommen. Höhepunkte waren seine Ständchen auf dem mitgeführten Waldhorn.

 

Reich an vielen neuen Eindrücken und einer Woche „Schnee satt“ konnten alle frohgemut die Heimreise antreten. Mancher war auch zufrieden mit der Aussicht auf eine schneefreie Umgebung zuhause…

 

Inge Herbich

Nachtwanderung am 22.01.2019

Zur ersten Nachtwanderung im Jahr 2019 trafen wir uns am Bahnhof in Babenhausen.
Mit dem Zug ging es nach Altheim. Von dort führte uns der Weg durch das Vogelschutzgebiet zu den Schützen nach Münster.
Dort am Höllerberg bei dem Verein Weidmansheil kehrten wir ein, um uns für den weiteren Weg zu stärken.
Gegen 21 Uhr marschierten wir der Gersprenz entlang in Richtung Hergershausen.
Am dortigen Anglerheim gab es dann einen kleinen Umtrunk, bevor es über Sickenhofen zu unserem Ausgangspunkt zurück ging.
Ich möchte mich für die rege Beteiligung an meiner ersten von mir geführten Wanderung herzlich bedanken.

Rosi Asmussen

 

Neujahrswanderung am 06.01.2019

Warum in die Ferne reisen, auch in der Heimat ist es schön.

Traditionsgemäß begann das Wanderjahr 2019 mit der beliebten Neujahrswanderung. Bei bedecktem, trockenem  Wetter sind wir mit 68 Wanderern ab der Stadthalle gestartet. Der Weg führte uns zunächst vorbei am Wanderheim,  über die Waldstrasse und den Radweg entlang der Dudenhöfer Strasse. In der Kurve hinter dem Hardtsee ging es durch den Wald entlang des Frankfurter Weges bis zur Abteischneise in Richtung Eppertshausen. Über die Babenhäuser Grenzschneise entlang des Baumlehrpfades bis zur Schutzhütte am Eppertshäuser Weg. Weiter ging es dann durch die Felder bis an den Stadtrand von Babenhausen zum Restaurant „Roter Hahn“ zur Schlußeinkehr.  In gemütlicher Runde bei einem guten Essen endete die Einkehr gegen 16:30Uhr.

 

Regina und Fritz Reineke